Kapitel 177 - Verdrehte Bedrohung durch eine Verwirkung (Massenveröffentlichung!)

Diese vier Worte strömten zunächst bedeutungslos in ihre Ohren, und sie nickte beiläufig, bis sie mitten im Nicken innehielt und ihn direkt ansah, das Gewicht der Nachricht ließ sie schwächer werden.

"Das war – wann?"

Er zuckte mit den Schultern. "Gestern."

"War es...?" Tränen stiegen in ihre Augen. Aus irgendeinem Grund gab sie sich selbst die Schuld.

"Es war nicht der Drache. Sie ist friedlich eingeschlafen."

"W-wie?" Sie schüttelte den Kopf. "Nein, das kann nicht stimmen. Wir alle dachten, der König sei vorher gestorben und...", sie schluckte und spürte einen Knoten im Hals. "Wo ist sie jetzt?"

"Eingeäschert."

"Was?!" Sie schluchzte, halb schreiend, halb flüsternd, schockiert.

"Sie war meine Frau. Ich habe getan, was notwendig war."

Belladonna schluckte, sah sich um und obwohl sie nichts wirklich wahrnahm, spürte sie dennoch den Schmerz in ihrem Herzen, wie schwer und qualvoll er war.